Wieso Instagram

Insta, Insta!

Ich stimme zu, Instagram ist eigentlich inzwischen mein liebstes Social Media Tool – aus vielen der folgenden im Beitrag genannten Gründen: Freundliche Stalker | Das Nuf

Aber.

Was in letzter Zeit nervt:

a) Die Tumblrisierung von Instagram. Wobei ich Tumblr auch sehr gern habe, aber bei Instagram will ich keine Bilder verlinkt sehen, die weiß-der-Geier-wo im Internetz rumschwirren (–> dafür auch Pinterest). Ich will persönliches, intimes (nein, das nicht), smartphoniges.

b) Die Klickhuren. Das wahllose, anbiedernde Hashtaggen nimmt bei Manchem Überhand. Man muss ja nicht gleich eine Anti-Social-Strategie wählen und ohne Hashtags leben (wie ich), aber sinnvolles Hashtaggen wäre dem Sympathiewert von Instagram doch angemessener. Montag, Dienstag, Mittwoch, Hashtag.

c) Kleine-Mädchen und Notgeile-Jungs-Kommentare.

Kommt vermutlich alles wegen der Populiarität.

Das hieße dann leider, dass wir die Tage zählen können, bis (noch mehr) Social-Media-PraktikantInnen Instagram ins relevant set aufnehmen und ihren Dünnschiss von Facebook crossposten.

Möge dieser Tag nie kommen.

One thought on “Wieso Instagram”

  1. Ich bin auch eine Instagram-Süchtige geworden, nachdem ich mir vorher fest vorgenommen hatte, diesen Hype nicht mitzumachen. So viel zum Thema Vorsätze. Ich benutze Instagram auch sehr gerne, aber mich nerven auch diese Wannabe-Mädels und Jungs, die nichts besseres zu tun haben, als ALLES zu fotografieren und auf Tumblr zu laden…

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