Nach dem Beben

Man kann die Geschehnisse der gestrigen Mitgliederversammlung des 1. FC Köln durchaus positiv bewerten: Egomane Overath und der Rest des Dreigestirns treten freiwillig ab, machen den Weg frei für eine professionelle Zukunft. langfristige Planung, mittelfristigen Erfolg. Europapokal, Europapokal! Natürlich kann das nicht wie bei zivilisierten Menschen vonstatten gehen, sondern viel zu viele Beteiligte (inkl. Overath) zeigen noch mal deutlich, dass die schicke FC-Charta unter Umständen nur eben halb so viel Wert ist, wie Blut, Schweiß und Tränen drin stecken.

Mann kann aber auch ein einfach der Karnevalsverein bleiben, als der man sich seit Jahren und gerade eben wieder präsentiert: