I heart Verrisse

… zumindest, wenn sie sich nicht um Acts oder Assets drehen, denen ich freundlich gesinnt bin. Umso schöner das “Review” vom neuen Limp Bizkit Album bei motor.de.

Bei Limp Bizkit sind die Rituale ähnlich eingestanzt: Es sind die unzähligen “Motherfucker!”- und “Fuck you!”-Rufe, die debil anmutenden Holperreime mit all ihrer billigen Jump-Up-Attitude und der unablässigen Wiederholung der immerselben Phrasen, die bedeutungsschwanger dröhnenden Chorusse mit ihrem Hohlbirnen-Pathos, das irgendwie Eindringlichkeit vorspiegelnde permanente enervierende Schreien.

Haha!

One thought on “I heart Verrisse”

  1. Ich hätte ja noch gerne was zur Attitüde des ewigen Einzelkinds Fred Durst, dem man in jeder quengelnden Silbe das verzogene Muttersöhnchen anhört, gelesen.

    Aber so war’s eigentlich auch schon auf den Punkt. :)

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