Ich bin kein Hopp-Bash-Weblog

… aber hier und da gibt’s noch ein bisschen Unterstützung für meinen Eindruck, den ich in weniger gewandten Worten neulich hier ins Internetz klebte.

Willkürlich und natürlich parteiisch heraus kopiert, lernen wir:

  • Nach aktueller Darstellung der BVB-Freunde (“Diese Information kommt von höchster Stelle in Hoffenheim”) sei Dietmar Hopp mittlerweile “auf Fan-Jagd, anders kann man es nicht sagen”. So würden “seine Anwälte das Internet nach möglichen Beleidigungen und herablassenden Äußerungen gegen seine Person … durchforsten”. Daher sollten in besagtem Forum “sofort alle Avatare, Signaturen und eigene Beiträge löschen, die beleidigend gegen Hopp sind” – zudem “bereits Anwälte … im Forum” diesbezüglich aktiv gewesen wären. (telepolis knews: Hopperisierung der Fußball-Szene)
  • “Aber was soll Herr Zwanziger auch machen? Sein Sohn leitet schließlich die Frauenfußballabteilung in Hoffenheim.” (reviersport: Interview mit “Pro Fans”-Pressesprecher Philipp Markhardt)

Hopp-Bashing nervt viele, denn Dietmar Hopp “wird dabei zum Feindbild der Gestrigen, die Entwicklungen verschlafen und unternehmerisch mehr als einmal gescheitert sind.” (FAZ). Achso.

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