Frau G. war auf der re:publica und dort gestern auf zwei sehr interessanten Panels, wie ich finde:
THEATER UND DIGITALE MEDIEN – EIN TRAUERSPIEL und WAS MACHEN KLINIKEN IN SOCIAL MEDIA? FACEBOOK, WAS SONST?!
Frau G. war auf der re:publica und dort gestern auf zwei sehr interessanten Panels, wie ich finde:
THEATER UND DIGITALE MEDIEN – EIN TRAUERSPIEL und WAS MACHEN KLINIKEN IN SOCIAL MEDIA? FACEBOOK, WAS SONST?!
Vasee – Liebe tut nicht weh
Spiegel Online:

Express, ebenfalls heute:

Heute drüber gestolpert beim rumtumblren nach Disconacht:
Girls – Lust for life [nsfw] from sage brown on Vimeo.
The Presets – If I know You (director’s cut official music video – HD) from Eva Husson on Vimeo.
Eeve ist das erste soziale Netzwerk seit Instagram, das mich wirklich überzeugt. Überzeugt wie in: App runterladen, registrieren, was teilen. Das Potential ist riesig: Man startet eine Art Fotogruppe an einem bestimmten Ort und alle Anwesenden können mitmachen und ebenfalls Fotos schießen und hochladen. So entstehen spontane kollektive Erinnerungsblöcke. Am besten funktioniert das natürlich bei großen Events wie Konzerten, wenn man genügend Freunde mit Eeve hat, dann auch bei privaten Events. Hier passend: Alles ist immer öffentlich. I like.

Internetz: www.geteeve.com / App: iPhone
Skaten im Herbst in Dresden. Man weiß: Es muss nicht immer das dicke B sein, das Doppel-D kommt auch sehr gut..
Bei der Präsentation des Nokia Lumia durfte Deadmau5 hinter den Plattenspielern rumeiern und für den Soundtrack der ziemlich bildgewaltigen Projektion auf den Millbank Tower in London sorgen. Beeindruckende Show, aber genau wie der UK-Stadiontechno von Deadmau5 vollkommen emotionslos. Definition of cool ist das jedenfalls nicht.
Abgesehen von dieser ganzen DJ-Rockstar-Attitüde, die ja ganz ursprünglich nicht unbedingt Sinn der Sache gewesen war.
Ich radikalisiere im Kreis!
Alle Jahre wieder zum 1.12. der unvergessene, episch gute Präventionsspot von TBWA Paris aus 2006:
Ab sofort alle Jahre wieder: Paul & Etienne aus 2011, episch gute Bewegtbild-Präventionskampagne von Check-Up Köln:


„Nacht ohne Morgen“ ist ein sehr trauriger Film nicht ohne Hoffnung und ein Paradestück über Melancholie. (FAZ)
Keine Frage, das ist kein leicht verdaulicher Happen, wie man ihn um diese Uhrzeit so oft serviert bekommt. Aber wer sich darauf einlässt, der wird mit einem großen Fernsehfilm belohnt. Einer, für den man seine Gebühren gerne zahlt. Im Krawallprogramm von RTL oder Sat.1 bekäme so ein Juwel keine Chance. (derwesten)
Immer schön, Dinge im öffentlich-rechtlichen Rundfunk abgesehen von Phoenix und trotz Steffen Simon zu entdecken, die die GEZ-Gebühr wert sind. Lief heute 20.15 Uhr in der ARD.
Cro macht Rap, wie er mir gefällt, nämlich mit 300% Pop, das wird was!
+
http://soundcloud.com/juicemagazin/cro-kein-benz-produziert-von/s-6Hq92
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Allerdings:

Derbywochenende, my ass!
Meanwhile…

(fcstpauli.com)

(hb98.de)

(ultras-regensburg.de)

(wh96.de)
Ich bin ja kein Fan von Weihnachtsmärkten, wobei ich die theoretische Anziehungskraft derselben durchaus nachvollziehen kann: An heimelig beleuchteten, urig hölzernen Buden wärmen sich mummelig eingepackte Menschen bei leise rieselnder Weihnachtsmusik und nicht minder leise rieselndem Schnee an süßlich duftendem, dampfendem Glühwein, während um diese Oase der Weihnacht der Stadtmoloch kalt und grau erstarrt.
Hach.
Leider drängeln sich in dieser Oase oft zu viele Menschen, betrinken sich schnell und verstopfen dann die Bahnen mit Kotze und Glühweingestank. Letzterer wird immer teurer, schmeckt dabei gleichbleibend fad (der Glühwein, nicht der Gestank). Außerdem handelt es sich bei gefühlt 80% aller Stände um Nippes-Verkauf, den man an normalen Tagen nicht mal einen mitleidigen Blick gönnt.

Dieser Budenbetreiber war übrigens aus Bergheim. Verstehe.